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Kubuntu

Vor allem wegen Konqueror habe ich mich für KDE entschieden (allein, dass ich mit fish:/// arbeiten kann, ist das wert). Gnome ist sicher hübscher, inzwischen aber nicht mehr wirklich schlanker.

Debian etch hab ich auf dem Vorgänger probiert – die Situation mit Iceweasel und Icedove ist schlichtweg indiskutabel, OpenOffice ist auch recht weit hinten – und gerade 2.4 behebt endlich ein paar Kleinigkeiten, die mir immer schon lästig gefallen sind). Bei meinem Server (diesem hier) bin ich ein Fan von Debian, aber für den Desktop ist es viel zu behäbig bei der Software. Man kann sich natürlich alles auch so installieren , dann ist aber der ganze Witz von Debian dahin.

Der neue:

  • ASUS P5N-MX Motherboard (LGA775)
  • Chipsatz NVidia GeForce 7050 / nForce 610i
  • Intel Core 2 Quad 9300 – 2x 2,5 MHz
  • 4 GB RAM
  • 160 GB SATA fürs System, 2x 750 GB SATA für Daten
  • NVidia GeForce 8800
  • Audio onboard ALC662
  • LG SATA DVD-RW
  • Acer 22″ und Belinea 19″ Flachbildschirme

Das wird mein Arbeitsplatz – und Windows darf höchstens noch in der VMware laufen… So der Plan.

Kubuntu 8.04.1 ist endlich eine Version, die problemlos auch mit dem SATA DVD-RW bootet und installiert werden kann. Der grafische Installer läuft problemlos durch, fragt nicht viel – leider, zumindest was die Software betrifft. Fürs erste ist mal (fast) alles da:

  • Grafikkarte sauber erkannt, Auflösung vom Installer auf Maximum 1680×1050 eingestellt
  • Proprietärer Treiber wird automatisch vorgeschlagen – ist eindeutig besser: Farbeverläufe ohne Kanten

Auf Anhieb kein Sound.

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