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A Mapple Phone

Mein Gastspiel als Besitzer eines HTC Touch Diamond mit Windows Mobile war recht kurz – für mich ist es schlicht und einfach nicht zu gebrauchen!

Cousin Andi ist vollends zufrieden damit – ich kann damit einfach nicht. Ist damit meine Karriere als Smartphone-User schon wieder beendet? Um es mit Lisa Simpson zu sagen:

A Mapple phone!?!

Nun ja, man läßt sich überreden. Und: ich muss sagen, ich bereue bislang nichts.

Apple weiss zumindest, wie eine Touch-Oberfläche funktionieren soll. Wenn es auch typisch und eigentlich indiskutabel ist, dass man das Ding erst gar nicht vernünftig an den Start kriegt, ohne Apple gleich die Kreditkarten-Details zu überlassen.

Allerdings braucht’s das auch: ein steter Strom von Apps fliesst ins iPhone…

  • Byline – mein Connector zum Google Reader für unterwegs
  • Toodledo – meine ToDo-Verwaltung für daheim, im Office und unterwegs
  • die Off-Maps – zum Mitnehmen der Google Maps etwa im Ausland
  • Bookmarks – damit meine delicious-Tags auch unterwegs dabei sind
  • GMailApp und iGMail für meine GMail-Konten
  • Evernote – mein Kontakt zum Online-Notizblock für überall
  • Facebook, Emoti, WordPress, Xing und Tweetie
  • Billig tanken – der ÖAMTC informiert auch unterwegs
  • amazon.de – damit mich kein CD-Händler mehr übern Tisch zieht
  • Enzyklopädie, Wikipedia und Wikipanion
  • Kindle, txtr, Stanza und Eucalyptus als E-Book-Reader (leider gibt’s ja keinen, der alles kann – man wird sehen, welcher sich qualifiziert)
  • ein paar Apps zum Thema Kochen – Lanz kocht – oder Statistik – Statistics101 und iStatistics – oder Oper – Opera und Composers
  • Wörterbücher sind gleichfalls nützlich, wenn sie ohne weiteren Platzbedarf auf dem Smartphone zu liegen kommen: ein Duden Universalwörterbuch, PONS italienisch und PONS neugriechisch, aber auch Music Dictionary
  • und nicht zu vergessen: der unverzichtbare Beer Counter: never pay too many any more

Was aber die wichtigen Funktionen betrifft:

  • IMAP Synchronisation funktioniert perfekt, auch das Anlegen von mehreren SMTP-Ausgangsservern ist praktisch
  • Kontakte über iTunes
  • mehrere Google-Kalender über NuevaSync

Am Ende habe ich Zugriff auf alles – aber nichts wirklich auf dem iPhone liegen – es gibt keine unwiederbringlich verlierbaren Daten mehr. Selbst wenn ich das iPhone mal wo vergesse, kann ich normal weiterarbeiten – ich weiss dann trotzdem noch, welche ich Feeds ich schon gelesen habe, welche markiert…

Dabei ist die Bedienung typisch Apple: kinderleicht, wenn auch nicht immer auf den ersten Touch auch logisch. Im Gegensatz zu Windows Mobile hab ich noch kein einziges Mal einen Blick in die Bedienungsanleitung getan oder irgendwas googeln müssen.

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