Portables Netzwerk auf dem Notebook

Mit Virtualbox – oder anderen Virtualisierern – ein internes Netzwerk auf dem Rechner aufzubauen, ist ja beileibe nichts Neues. Seit Virtualbox 3.0 geht das mit bridged network recht einfach. Das Problem beim Notebook ist aber, dass sich je nach Ort, an dem man sich ins Internet stöpselt – im Büro, daheim, irgendwo via UMTS – das Netzwerk-Setup der Host-Maschine ändert: IP-Adresse, Gateway, DNS…

Optimal wäre natürlich, wenn sich auf dem Notebook mit den VMs ein unabhängiges internes Netzwerk errichten liesse, das einerseits die Host-Maschine mit einbezieht – schliesslich will ich ja hier nativ arbeiten – und andererseits die VMs unabhängig hält vom sich ändernden WAN-Umfeld.

Mithilfe dieser Anleitung gelingt es ganz leicht, auf dem Ubuntu-Host beliebige VMs in einem separaten gemeinsamen Netzwerk zu halten. Jede von ihnen kann raus ins Internet, kriegt auch Kontakt zu einer anderen im selben Subnetz – und alle sind vom Host aus erreichbar: SSH und auch der Zugriff auf den Apache in der VM funktionieren.

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