ASUS G73JH – maximal Speicher und Rechenpower

Da ist er endlich, mein neuer Bolide: der Asus G73JH:

Der ASUS G73 läuft in dieser Ausstattung eher unter Gaming-PC:

  • Intel® Core™ i7-740QM – 1,73 GHz
  • 8192MB DDR3-1333 (4x 2048MB)
  • 17,3″ / 43,9cm TFT (FULL HD 1920 x 1080 Glare Type LCD Panel),
  • ATI® Mobility Radeon® HD 5870 mit 1024MB VRAM (GDDR5)
  • 1000GB S-ATA (2x 500GB) 7200 U/Min
  • 4x BD Combo (Blu-ray read / DVD write)
  • 8-in-1 Card Reader, 2.0 Megapixel Webcam
  • 420 x 322 x 21~58 mm, Gewicht 3,9 kg

Also: ausreichend Speicher, Quad-Core-Rechenleistung, reichlich Platz auf der Platte. Die enormen Grafikfähigkeiten brauche ich eigentlich nicht.

Spannend ist vor allem, ob man das mitgelieferte Windows 7 Home Premium durch ein sinnvolleres Betriebssystem ersetzen kann: Ubuntu zum Beispiel… Klappt das mit allen Treibern?

Die gute Nachricht: Ubuntu 10.10 installiert ohne Murren oder Zucken, die lebenswichtigen Devices funktionieren out of the box. Ferner gibt es keine Probleme mit der Grafik, die maximale Auflösung lässt sich auch ohne proprietären Treiber verwenden. Da ich 3D und andere Spielereien sowieso nicht mag, kann es dabei bleiben.

CD-ROM, Blue-Ray, Kartenleser, Web-Cam sind ohne weiteres hantieren einsatzbereit. Es gibt die bei Linux üblichen Probleme mit Suspend. Daran hab ich mich allerdings gewöhnt und verwende es einfach nicht.

Insgesamt ist Linux schneller einsatzfähig als das vorinstallierte Windows 7: es ist geradezu eine Frechheit, wie viel unnützes Zeug da beigepackt ist, das man erst mal aus dem System entfernen muss, ehe man von einer vernünftigen Basis sprechen kann. Und dann muss man Office und die restliche Software draufpacken. Alles in allem ein mehr als klarer Vorteil für Linux.

Nachdem ich meine virtuellen Maschinen rüber gezogen habe, ist unter Ubuntu eigentlich alles fertig für produktives Arbeiten. Dass sich zwei Windows-Clients oder ein Windows und ein Linux-Server nebeneinander ausgehen und trotzdem noch im Host gearbeitet werden kann, spricht für die Leistungsfähigkeit der Hardware.

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